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Rechner · Softwarekosten je Mitarbeitendem

Was kostet ein Arbeitsplatz an Software?

Gehalt, Nebenkosten, Schreibtisch – und dann? Die Anwendungen, die eine Rolle braucht, tauchen in kaum einer Stellenkalkulation auf. Dieser Rechner macht die Zeile sichtbar.

„Was kostet uns eigentlich eine neue Person, bevor sie den ersten Tag gearbeitet hat?“
Rollen-Profil
Anwendungen und Preise
Personen mit diesem Profilfür die Hochrechnung
Die Vorbelegung zeigt typische Größenordnungen gängiger Business-Tarife (netto je Nutzer und Monat) – als Startpunkt, nicht als Angebot. Tragen Sie Ihre eigenen Preise ein, dann rechnet das Werkzeug mit Ihren echten Konditionen.
Softwarekosten je Mitarbeitendem
123,94 €
netto je Person und Monat
1.487 €
je Person / Jahr
992 €
Team / Monat
11.898 €
Team / Jahr
Aufschlüsselung · 6 Anwendungen
Berechnung abgeschlossen
Warum diese Zahl wichtig ist

Drei Momente, in denen sie gebraucht wird.

Bei der Stellenbesetzung

Eine neue Stelle kostet mehr als Gehalt und Arbeitsplatz. Wer die Softwarezeile kennt, kalkuliert vollständig – und wird bei der ersten Rechnung nicht überrascht.

Beim Austritt

Was eine Person an Software kostet, wird bei ihrem Austritt in gleicher Höhe frei – aber nur, wenn jemand die Lizenzen auch tatsächlich freigibt.

Bei der Teamplanung

Softwarekosten je Team machen interne Verrechnung fair und zeigen, wo ein Bereich unverhältnismäßig teuer ausgestattet ist.

Der Zusammenhang

Vom Arbeitsplatz zur Jahresverpflichtung.

Was pro Person nach einer überschaubaren Summe aussieht, wird über Team und Jahr zu einer Position, über die man in jeder anderen Beschaffung ausführlich spräche.

Eine Person
≈ 124 €/Monat
Ein Jahr
1.487 €
Ein Team von 8
11.898 €/Jahr
Beim Austritt
wird wieder frei
Hintergrund

Softwarekosten je Mitarbeitendem berechnen

Kurz beantwortet: Die Softwarekosten einer Rolle ergeben sich aus der Summe aller Anwendungen, die diese Rolle braucht, je Nutzer und Monat. Je nach Bereich liegen sie typischerweise zwischen 40 € für reine Verwaltungsarbeitsplätze und weit über 150 € für Marketing- oder Vertriebsrollen.

Die Spanne zwischen den Rollen ist größer, als die meisten erwarten. Ein Verwaltungsarbeitsplatz kommt oft mit Office-Paket und Videokonferenz aus. Eine Marketingrolle bringt Kreativsoftware, Design-Werkzeuge und KI-Assistenten mit; im Vertrieb schlägt vor allem das CRM zu Buche, das je Seat schnell dreistellig wird.

Genau deshalb lohnt die Betrachtung je Rolle statt als Gesamtdurchschnitt. Ein Durchschnittswert über alle Mitarbeitenden verdeckt, dass einzelne Bereiche das Vielfache anderer kosten – und verhindert die naheliegende Frage, ob jede teure Lizenz dort auch wirklich gebraucht wird.

Für die Praxis am wichtigsten ist die Kehrseite: Was eine Rolle an Software kostet, wird beim Austritt in exakt derselben Höhe wieder frei. Vorausgesetzt, jemand gibt die Lizenzen frei. Genau an dieser Stelle entsteht der stille Kostenblock, den unser Lizenz-Rechner beziffert.

Grenzen dieser Rechnung
Die vorbelegten Preise sind Listenpreise der Hersteller – verhandelte Unternehmensverträge liegen oft darunter, Mengenstaffeln können den Wert je Seat weiter senken.
Nicht enthalten sind anteilige Infrastrukturkosten (Server, Speicher, Sicherheitssoftware), die sich nicht sinnvoll je Person aufteilen lassen.
Die Rollen-Profile sind typische Zusammenstellungen, keine Vorgabe – ergänzen oder entfernen Sie Anwendungen so, wie es in Ihrem Unternehmen tatsächlich aussieht.
Zu den vorbelegten Werten
Die Startwerte sind typische Größenordnungen gängiger Business-Tarife (netto je Nutzer und Monat) und ausdrücklich keine Angebotspreise. Anbieter ändern ihre Tarife regelmäßig, und verhandelte Unternehmensverträge weichen fast immer davon ab – nach unten durch Mengenstaffeln, gelegentlich nach oben durch Zusatzmodule. Für eine belastbare Kalkulation tragen Sie die Preise aus Ihren eigenen Rechnungen ein; der Rechner arbeitet immer mit den Werten im Feld. Genau diese Arbeit nimmt Ihnen Contract1 später ab: Dort stehen die tatsächlich gezahlten Beträge, weil sie aus Ihren Zahlungen stammen.
Häufige Fragen

Zum Mitarbeiterkosten-Rechner.

Sind die vorbelegten Preise verbindlich?+
Nein, es sind öffentliche Listenpreise als Startwert. Reale Unternehmensverträge weichen regelmäßig davon ab – nach unten durch Mengenstaffeln und Verhandlung, gelegentlich nach oben durch Zusatzmodule. Tragen Sie deshalb Ihre tatsächlichen Konditionen ein; der Rechner arbeitet immer mit den Werten, die im Feld stehen.
Warum unterscheiden sich die Rollen so stark?+
Weil die Werkzeuge unterschiedlich teuer sind. Ein CRM-Seat im Vertrieb oder eine Kreativ-Suite im Marketing kosten ein Vielfaches eines Office-Pakets. Genau das macht die Betrachtung je Rolle nützlich: Ein Durchschnitt über alle Mitarbeitenden verdeckt, dass einzelne Bereiche den Großteil der Softwarekosten verursachen.
Sollten Infrastrukturkosten mit einfließen?+
Für die Frage „Was kostet dieser Arbeitsplatz zusätzlich?“ eher nicht – Server, Speicher und Sicherheitssoftware fallen weitgehend unabhängig von einzelnen Personen an. Wenn Sie eine vollständige Umlage brauchen, rechnen Sie diese Pauschalkosten besser auf Teams oder Kostenstellen um statt auf Köpfe.
Was mache ich mit dem Ergebnis?+
Zwei Dinge. Erstens: Nehmen Sie die Zahl in Ihre Stellenkalkulation auf – sie fehlt dort fast immer. Zweitens: Nutzen Sie sie als Offboarding-Checkliste. Was eine Rolle kostet, wird beim Austritt frei, aber nur wenn jemand die Lizenzen tatsächlich freigibt. Contract1 erzeugt genau diese Liste automatisch.

Zuletzt fachlich geprüft: 29.08.2026 · Redaktion Contract1

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